Wie viel Geld die Olympia-Stars verdienen, ist mittlerweile bekannt, doch kaum jemand weiß, dass die Athleten nicht nur finanziell für ihre Leistungen entlohnt werden. Teilweise werden die Sportler mit Zusatzprämien beschenkt, die mehr als skurril anmuten.

Südkorea beispielsweise erlässt ihren männlichen Siegern die Wehrpflicht. Das ist sicherlich ein nettes Trostpflaster dafür, dass sie nur 240 Euro ausgezahlt bekommen. Wesentlich spendabler zeigen sich da die Verantwortlichen aus Malaysia. Für jede Goldmedaille versprechen sie, einen Goldbarren im Wert von einer halben Million Euro obendrauf zu legen. Es mag zunächst verwundern, dass gerade Gastgeberland Großbritannien ihren erfolgreichen Wettkampfteilnehmern keine extra Prämie aufs Konto überweist. Dafür haben sie sich aber eine besondere Ehrung ausgedacht: Sie widmen den Medaillengewinnern eine Briefmarke mit dem Bildnis der Sieger.

Richtig seltsam muten allerdings die Geschenke für die Olympioniken aus Nigeria und Weißrussland an. Diese werden nämlich mit ungewöhnlichen Naturalien belohnt. Der afrikanische Gewichtheber Felix Ekpo (31), der eine Goldmedaille gewann, bekommt angeblich von seinem Sponsor ein Jahr lang Milch umsonst, wie das Magazin OK! berichtet. Richtig deftig geht es dagegen bei Kugelstoßerin Nadeschda Ostaptschuk (31) zu. Die Gold-Olympionikin wird von ihrem Sponsor auf Lebenszeit mit Wurst versorgt. Na dann, guten Appetit!


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