Es ist noch nicht lange her, dass Harald Glööckler (47) ganz offen über die Schattenseiten seines Ruhmes sprach und erzählte, dass er in den letzten Jahren immer wieder gemeine Morddrohungen erhalten habe. Ohne Bodyguards traut sich der Paradiesvogel inzwischen gar nicht mehr aus dem Haus.

Deswegen wäre es auch nur zu verständlich, wenn der 47-Jährige sein Glück einfach mal in einem anderen Land versuchen würde – schließlich ließe sich so vielleicht auch eine internationale Karriere ankurbeln. Im Interview mit der Zeitschrift Closer verriet der Modeschöpfer nun, dass ihn vor allem Amerika tatsächlich sehr reize. Und zwar, weil man dort zumeist viel offener auf ihn zukäme als in Deutschland: „Viele deutsche Männer sind im Vergleich zu den amerikanischen meist eher konservativ. In Deutschland sind die Menschen immer erst mal auf Abwehrhaltung. In Amerika will jeder ran und fragt: 'Können wir ein Foto mit dir machen?'“ Der Exzentriker erzählte zudem, dass er sich in Los Angeles sogar schon eine Wohnung im Wert von sieben Millionen Dollar angeschaut habe.

Heißt das also, dass der schrille Designer bald nur noch in Hollywood anzutreffen ist? Wohl eher nicht. Dafür mag der Exzentriker seine Heimat doch zu gerne: „Amerika gefällt mir sehr gut, aber ich werde trotzdem in Deutschland bleiben.“

Harald Glööckler im August 2018
Getty Images
Harald Glööckler im August 2018
Harald Glööckler bei der Präsentation seiner Ulla Popken-Kollektion in Berlin 2013
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Harald Glööckler bei der Präsentation seiner Ulla Popken-Kollektion in Berlin 2013
Harald Glööckler bei der Präsentation der Pompöös-Kollektion in München 2018
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Harald Glööckler bei der Präsentation der Pompöös-Kollektion in München 2018


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