Der sympathische und waghalsige RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff (46) darf mit seinen Experimenten in Serie gehen und wird uns 2013 vier neue Erfahrungen, die er gemacht hat, jeweils als einstündige Folgen präsentieren. Zeit, ein wenig zurückzublicken und sich zu fragen, welche Kreise die früheren Experimente gezogen haben. Jenke erzählte uns davon im Promiflash-Interview.

2011 setzte er sich den Belastungen einer berufstätigen, alleinerziehenden Mutter aus und kümmerte sich um die vier Kinder Michele, Justine, Lars und Jaqueline sowie um den Hund Sisy. Und hat er heute noch Kontakt zur Familie? „Ja, ich habe noch Kontakt zu der Tochter, die so irrsinnig an mir hing. Die 12-jährige Justine. Über Facebook schreiben wir, manchmal telefonieren wir. Wir planen schon lange, dass sie mich mal hier in Köln besucht. Es ist eben schwierig, weil ich sehr viel unterwegs bin, aber wir haben es uns vorgenommen.“

Weiterhin verriet uns Jenke, dass die Entwicklung nach den Dreharbeiten für die Familie wirklich gut gelaufen seien und dass er dies auch selbst noch mitverfolgt habe. „Es war keine Vorzeige-Familie – man reist an und man reist wieder ab. Es hat sich auch für sie dank der Dreharbeiten ganz viel positiv verändert. Der Junge hat eine Lehrstelle bekommen, der Hund hat einen Therapeuten bekommen, die Mutter einen besseren Job. Dass sich so viel verändert hat, hat die Sache sehr abgerundet. Ein wirkliches Happy End. Das mit der Tochter hatte ich nicht so eingeschätzt, dass sie so an mir hängt und mich als Vaterersatz sieht. Es hat mich wirklich gefreut, dass es am Ende positiv geblieben ist.“

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