Es ist schon nicht so einfach, wenn man zu einem eingeschworenen Team dazukommt. Das ist offensichtlich auch bei den Tatort-Kommissaren nicht anders und so wird der „Neuling“ in der Hamburger-Ausgabe der Kult-Krimiserie gleich einmal ins Visier genommen, noch bevor überhaupt die erste Folge mit Til Schweiger (48) im Kasten ist. Die Kritik kommt von Ulrike Folkerts (51) alias Lena Odenthal, die schon über 20 Tatort-Jahre auf dem Buckel hat und somit wohl als alteingesessen gelten kann.

Über ihren neuen, berühmten Kollegen hat sie sich längst ein Bild gemacht. „Der macht doch lieber Kinofilme. Und die kosten ja auch viel Zeit. Wir werden sehen, ob ihm der Tatort so reizvoll erscheint wie seine Kinofilme“, gibt die Schauspielerin im Interview mit der Hamburger Morgenpost zu bedenken. Für sie ist klar - der macht's nicht lange! „Der wird eine Riesen-Quote kriegen, und der macht das einmal, vielleicht zweimal. Und ich sage Ihnen: Ein drittes Mal – und dann ist die Sache vielleicht schon wieder ausgestanden.“

Vielleicht sollten sich die Zuschauer besser selbst Urteil bilden, wenn es soweit ist. Denn entscheiden, wie Til Schweiger sich im Tatort macht, kann man erst, wenn man ihn auch wirklich darin gesehen hat, oder? Wir sind jedenfalls gespannt, ob sich die Prophezeiungen der 51-Jährigen bewahrheiten.

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