Obwohl sich Herzogin Kate (30) und ihr Ehemann Prinz William (30) derzeit nicht anmerken lassen, wie sehr sie der Skandal um die Oben-Ohne-Bilder Kates belastet, werden sie die neusten Meldungen aus Frankreich sicher beruhigen.

Am heutigen Tag wurde einer einstweiligen Verfügung stattgegeben. Somit dürfen die Nackt-Fotos der Herzogin, die das französische Magazin Closer abdruckte nicht weiter verbreitet werden, wie die Tageszeitung Le Figaro auf ihrer Internetseite berichtet. Sofort nach Veröffentlichung der pikanten Fotos stellte der Hof einen Eilantrag auf die einstweilige Verfügung, dem jetzt stattgegeben wurde. Allerdings ist dieses Urteil nur in Frankreich wirksam – was die anderen Länder mit den Bildern machen, müssen jeweilige Richter vor Ort entscheiden. Nach der Entscheidung muss die Zeitschrift Closer alle Fotos der mehrseitigen Serie innerhalb von 24 Stunden an die Royals aushändigen. Kommen die Verantwortlichen dem nicht nach, droht ihnen eine Strafe von 10.000 Euro. Die aktuelle Ausgabe darf indes weiter verkauft werden. Die pikanten Aufnahmen kursieren zudem im Internet und wurden inzwischen auch in Irland und Italien gedruckt.

Für Aurelien Hamelle, Anwalt der Königsfamilie, ein echter Erfolg. Der Star-Anwalt setzte sich vehement für seine berühmte Klientin ein und betonte mehrfach, dass Kate eine junge Frau und kein Objekt sei.

Erste Wirkung zeigt die Wende im Fall Kate schon jetzt: Der Chefredakteur des Irish Daily Star wurde suspendiert. Des Weiteren sei eine interne Ermittlung eingeleitet worden, um so gegen den Journalisten vorzugehen. Auch gegen den Fotografen, der die Bilder aufgenommen hat, erstatteten die Roayls Strafanzeige. Die Staatsanwalt in Nanterre soll bereits erste Ermittlungen eingeleitet haben, wie es heißt.

Herzogin KateWENN
Herzogin Kate
Prinz William und Herzogin KateWENN
Prinz William und Herzogin Kate
Herzogin KateBullsPress/INFphoto.com
Herzogin Kate


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