Die jüngst veröffentlichte Tonbandaufnahme eines Dialoges zwischen Paris Hilton (31) und einem homosexuellen Freund über eine Handy-App, die schwulen Männern auf der Suche nach einem sexuellen Abenteuer behilflich ist, sorgte für eine Menge Negativ-Schlagzeilen.

Die Hotelerbin, die im Gespräch mit ihrem Kumpel äußerte, dass Schwule die notgeilsten Menschen der Welt und die meisten der App-User wahrscheinlich an AIDS erkrankt seien, muss sich nun mit herber Kritik auseinandersetzen. Ihr Management veröffentlichte nun folgendes Statement: „Paris Hiltons Aussagen dienten dazu, darauf hinzuweisen, dass jeder, der ungeschützten Geschlechtsverkehr hat, sich mit einer lebensbedrohlichen Krankheit anstecken kann. Die Unterhaltung wurde hitzig, nachdem ihr ein enger homosexueller Freund auf einer Taxi-Fahrt eine Geschichte über einen schwulen Mann erzählte, der an AIDS erkrankt ist und ungeschützten Sex hat. Er erwähnte zudem eine Webseite, die zu wahllosem Schwulen-Sex mit Fremden ermutigt.

Das Management erklärt weiter, dass Paris' Kommentare sich auf diese Männer bezogen, als ihr die App der Seite dann auf dem Handy gezeigt wurde. Der Taxifahrer habe nur Teile des Gesprächs veröffentlicht. „Es war nicht Paris' Intention, sich in irgendeiner Form respektlos über alle Homosexuellen zu äußern. Paris Hilton ist eine große Unterstützerin der Gay-Community und würde sich niemals absichtlich negativ über jemandes sexuelle Orientierung äußern.“

Ungeschützten Geschlechtsverkehr sollte man natürlich in keinem Falle unterstützen, geschweige denn praktizieren. Darin sind wir uns wohl alle einig. Doch auch wenn der veröffentlichte Tonband-Part wirklich aus dem Kontext gerissen wurde, so bleiben die Beleidigungen darin leider immer noch Beleidigungen.

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