Sieht so aus, als hätte es sich Michael Wendler (40) mit seinen Fans verscherzt. In der gestrigen Ausstrahlung von „Christopher Posch – Ich kämpfe für ihr Recht“ sah man den Schlagerstar im Rechtsstreit gegen zwei seiner Fans. Diese wollten den Namen ihres Idols für ein Fan-Café nutzen, doch dann lief einiges daneben. Die Damen zogen vor Gericht, um das an Wendler bereits im Voraus gezahlte Geld wieder zu bekommen. Mit Erfolg.

Weniger Erfolg brachte diese Aktion dem Wendler selbst. Direkt nach dem TV-Beitrag wurde die Facebook-Gruppe 100.000 Menschen die Michael Wendler scheiße finden ins Leben gerufen. Die Zahl von 100.000 ließ man bereits lange hinter sich. Mittlerweile klickten über 190.000 auf den „Like“-Button. Das ließ Fraktion Wendler allerdings nicht lange auf sich sitzen. Wendlers Manager veröffentlichte heute Abend eine Stellungnahme – ebenfalls auf Facebook. Jetzt wurden die Anwälte des Musikers im sozialen Netzwerk mit folgendem Statement zitiert.

„Nachdem einige Boulevardmedien nun bereits zum zweiten Mal tendenziös, einseitig und unzutreffend berichten, drängt sich der Eindruck auf, dass das Ansehen des erfolgreichen Künstlers Michael Wendler bewusst beschädigt werden soll. Wir stellen deshalb klar, dass wir das Urteil des Landgerichts Duisburg für falsch halten. Wir haben namens unserer Mandantschaft bereits Berufung beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt. Wir sind zuversichtlich, dass das Berufungsgericht den wirklichen Sachverhalt unvoreingenommen und rechtlich zutreffend beurteilen wird.“

Man darf also gespannt sein, wie sich diese Geschichte nun weiterentwickelt.

Michael Wendler und Claudia Norberg im August 2014
Getty Images
Michael Wendler und Claudia Norberg im August 2014
Claudia Norberg und Michael Wendler 2014
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Claudia Norberg und Michael Wendler 2014
Michael Wendler im August 2014 in Köln
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Michael Wendler im August 2014 in Köln


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