Frauenschwarm Gerard Butler (42), der mit seinem neuen Film „Chasing Mavricks“ Anfang 2013 in die deutschen Kinos kommt, wäre bei den Dreharbeiten fast gestorben. Butler, der in dem Film die Surf-Ikone Rick „Frosty“ Hesson spielt, drehte gerade eine Szene auf dem Wasser, als er von einer Welle erfasst und überspült wurde.

Der „300“-Darsteller, der vor den Dreharbeiten noch nie auf einem Brett gestanden hatte, sprach mit Access Hollywood über seinen fast tödlichen Unfall: „Ich kann mich an das meiste erinnern. Wir wurden am falschen Ort von einigen großen Wellen getroffen und ich ging einfach unter. Ich schien gar nicht mehr auftauchen zu können. Und als ich es doch tat, wurde ich wieder runtergezogen. Keiner konnte mich zu fassen kriegen und ich war direkt an den Felsen.“

Seine Nahtoderfahrungen seien für ihn eine besondere Erfahrung, wie er erzählt: „Es war krass, aber es war auch unglaublich! Ich weiß, das klingt seltsam, aber es war erstaunlich und ziemlich tiefgreifend.“ Während seiner Genesung wurde Butler abhängig von Schmerzmitteln und musste sich sogar in einer Entzugsklinik behandeln lassen. Der schöne Schauspieler ist aber schon nach kurzer Zeit wieder entlassen worden.

Gerard Butler und Morgan Brown in Los Angeles
Getty Images
Gerard Butler und Morgan Brown in Los Angeles
Gerard Butler und Morgan Brown, Schauspieler
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Gerard Butler und Morgan Brown, Schauspieler
Gerard Butler und Morgan Brown
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Gerard Butler und Morgan Brown


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