Ab dem 13. Dezember können alle Fans endlich ein Wiedersehen mit Mittelerde und all seinen aufregenden Bewohnern feiern, denn dann kommt Peter Jacksons (50) Der Hobbit: Eine unerwartete Reise ins Kino. Neben neuen Darstellern wie Martin Freeman (41) als Bilbo Beutlin oder Richard Armitage (41) als Thorin Eichenschild schlüpfen auch viele Herr der Ringe-Stars wieder in ihre berühmten Rollen. So erleben wir Cate Blanchett (43) erneut als Galadriel, Orlando Bloom (35) ist wieder als Legolas zu sehen und Elijah Wood (31) kommt als Frodo Beutlin zurück auf die Leinwand.

Und auch unter den Zauberern gibt es bekannte Gesichter: Saruman der Weiße (Christopher Lee, 90) ist genauso wieder mit dabei wie Gandalf (Ian McKellen, 73). Doch fast hätten die Produzenten für Letzteren einen neuen Schauspieler suchen müssen, denn Ian war zunächst überhaupt nicht geneigt, erneut in die Rolle zu schlüpfen. Das verriet der Star nun im Interview mit The Hollywood-Reporter. Denn er habe eigentlich immer mehr Interesse daran, einen neuen Charakter zu kreieren und zu spielen, als einen altbekannten wieder aufzunehmen. Außerdem scheute er anfangs auch davor zurück, wieder so lange Zeit an ein und demselben Projekt zu arbeiten.

Letztendlich war es aber der Gedanke an die vielen treuen Fans, der ihn doch bewog, ein weiteres Mal zu dem weisen Magier zu werden: „Man fühlt, wie viele Millionen von Leuten darauf warten. Sie würden nicht verstehen, wenn man nicht genauso begeistert wäre wie sie.“ Außerdem geht es ja in „Der Hobbit“ um Gandalf den Grauen und nicht um Gandalf den Weißen – das war ein weiterer Faktor, der den 73-Jährigen überzeugte. „Peter Jackson und ich bevorzugen Gandalf den Grauen, der ein Mann war, der wusste, wie er sich amüsiert“, erklärte Ian. Wir sind wirklich froh, dass Ian McKellen sich letztendlich doch entschied, dabei zu sein, wenn die abenteuerliche Mittelerde-Trilogie losgeht.

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