Taylor Swift (22) kann in ihren jungen Jahren schon auf einige gescheiterte Beziehungen zurückblicken. Weder Jake Gyllenhaal (31), Taylor Lautner (20) oder Joe Jonas (23) konnten die erfolgreiche Country-Sängerin auf Dauer glücklich machen. Trotzdem glaubt die 22-Jährige nach wie vor an die große Liebe und ist eine hoffnungslose Romantikerin.

Das ist ihrer Meinung nach auch der Grund, warum ihr schon einige Männer das Herz gebrochen haben, wie sie im Gespräch mit der britischen Zeitung The Guardian erzählte: „Ich möchte an schöne Lügen glauben. Aber das kann leider auch zu Songs führen, die ich auf meinem neuen Album „Red“ geschrieben habe. Ich hatte noch keine Beziehung, die ewig hielt. Ich kenne immer nur den Anfang und das Ende. Das sind meine Ängste - ich schwebe zwischen Glauben und Zweifel.“ Swift bemerke zudem, dass sie und ihre Freundinnen sich teilweise zu sehr für ihre Partner verändern würden und das nicht immer positiv: „Meine Freundinnen und ich machen uns Sorgen darüber, wie uns die Jungs verändert haben. Man blickt zurück und denkt, dass man nur schwarz in der Beziehung getragen hat. Oder ich habe ganz anders geredet. Oder ich habe versucht, hip zu wirken. Oder meine Freunde und Familie vernachlässigt, weil er es wollte. Das ist schon ein Problem.“

Aktuell ist der Country-Star mit dem vier Jahre jüngeren Conor Kennedy (18) zusammen und bis über beide Ohren verliebt. Wie erst kürzlich bekannt wurde, plant Swift ganz in die Nähe des Anwesens ihres Freundes zu ziehen, um noch mehr Zeit mit ihm verbringen zu können.

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