Hat Michael Wendler (40) etwa langsam genug von dem ganzen Gerichts-Stress. Auf seiner Facebook-Seite verkündete der Schlagerstar, eine Entscheidung im „Fall Simbeck“ getroffen zu haben. Zur Erinnerung: Mutter und Tochter Simbeck wollten auf Mallorca ein Michael Wendler Café eröffnen. Der Sänger wollte für seine Namensrechte und die Erlaubnis für Merchandising-Artikel 100.000 Euro im Jahr. 40.000 wurden sofort überwiesen. Nach der Geldüberweisung hieß es dann auf einmal, die Simbecks dürfen Wendlers Name doch nicht nutzen und auch keine Merchandising-Artikel verkaufen. Das Geld wollte Wendler trotzdem nicht zurückgeben. Die Damen zogen vor Gericht und bekamen ihr Geld zurück.

Eigentlich kündigten die Anwälte des Sängers an, in Berufung zu gehen. Jetzt verkündigte der Sänger auf seiner Facebook-Seite folgendes Statement: „Spektakuläre News. Michael Wendler hat im „Fall Simbeck“ eine Entscheidung getroffen und wird diese in den nächsten Tagen hier verkünden! Die knallharten Fakten nun hier auf der Wendler-Facebook-Seite.“

Man kann also gespannt sein. Vielleicht hat sich Wendler ja wirklich dazu entschlossen, die ganze Sache friedlich zu beenden. Immerhin sind die Simbecks nicht die einzigen, die zurzeit gegen Wendler vor Gericht stehen.

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