Gerade erst ist The Voice of Germany mit Pauken und Trompeten in die zweite Staffel gestartet und wieder heißt es für die Coaches, die besten Talente für ihr Team ergattern und möglichst selbst den späteren Sieger entdecken. Natürlich steht vor allem für die Teilnehmer viel auf dem Spiel, aber auch Xavier Naidoo (41), Nena (52), Rea Garvey (39) und The BossHoss machen sich einen Spaß daraus, sich einen Wettbewerb zu liefern. Im letzten Jahr hatten Sascha (40) und Alec (40) die Nase vorne, denn ihr Team stellte die Gewinnerin Ivy Quainoo (20).

Besonders Xavier hat deshalb nun den großen Ehrgeiz, es den Jungs von The BossHoss gleichzutun. Deren Sieg in Staffel 1 kann er nicht auf sich sitzen lassen – einer der Gründe, warum er sich entschloss, ein weiteres Mal Coach bei „The Voice“ zu sein. „Nach 'The Voice' habe ich gedacht: 'Ok, das macht man einmal.' Auch, wenn man dachte: 'Das war schon geil und hat einen großen Suchtfaktor.' Aber nach zwei, drei Monaten dachte ich: 'Würde ich es aushalten, jemand anderen da sitzen zu sehen, ohne durchzudrehen? Nein!' Außerdem habe ich noch ne Rechnung offen“, erklärte Doktor Ton im Backstage-Interview mit Doris Golpashin (32). Da musste Doris natürlich direkt mal nachhaken und befragte den 41-Jährigen nach seiner diesjährigen Strategie. Und es wurde deutlich, dass Xavier vor allem eins im Kopf hat – es Alec und Sascha heimzahlen! „Alle auf BossHoss!“, lautet daher sein Motto.

Heute Abend hört der Musiker deshalb bei den Blind Auditions wieder ganz genau hin, um „die besten Leute“ zu ergattern und sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Vielleicht schafft es ja Gil Ofarim (30), Xavier zu überzeugen, dass er das Zeug hat, ein Gewinner zu sein, der in sein Team gehört.

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