Eine Scheidung ist für keinen der Beteiligten leicht, denn eigentlich hatte man sich mal ewige Treue und ein gemeinsames Leben geschworen. Besonders hart ist es dann, wenn auch noch gemeinsame Kinder von der Trennung betroffen sind. Ein Elternteil muss immer zurückstecken und sieht den Nachwuchs seltener. Auch in Hollywood ist das nicht anders. Aktuellstes Beispiel sind da wohl Tom Cruise (50) und Katie Holmes (33).

Die sorgten in diesem Sommer mit ihrer Trennung für eine wahre Schlagzeilen-Flut. Vor allem war es überraschend, dass Mama Katie das Sorgerecht für Suri Cruise (6) bekam. Nach der schnellen Scheidung zog es Katie und ihr süßes Töchterchen nach New York, wo man die beiden des Öfteren zusammen sieht. Tom hingegen scheint sich rar zu machen, denn angeblich verbringt er nur selten Zeit mit seiner Tochter. Das belastet den Schauspieler aber offenbar mehr, als er zugeben möchte. Deswegen meldet sich jetzt ein Insider zu Wort, der ganz genau Bescheid zu wissen scheint: Tom weint nachts, weil er Suri so sehr vermisst. Sie beide nehmen sich die Scheidung sehr zu Herzen und für Katie ist es hart, da sie mit Suris öffentlichen Wutausbrüchen klar kommen muss.“ Dass die Kleine manchmal etwas anstrengend sein kann, ist nichts Neues und die Trennung der Eltern dürfte da nicht viel Besserung versprechen. „Aber Suri weiß, dass sie von beiden, Mami und Papi, sehr geliebt wird. Sie übersteht tapfer jede Veränderung, die die Scheidung mit sich bringt, so wie jedes normale Kind“, so der Insider gegenüber showbizspy.com.

Schwer vorstellbar, dass Tom tatsächlich nachts in sein Kissen weint, aber es steht wohl außer Frage, dass er seine kleine Tochter wirklich schrecklich vermisst.

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Tom CruiseMichael Carpenter/ WENN.com
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