Vor wenigen Wochen machte Jon Bon Jovi (50) ungewollt Schlagzeilen: Seine 19-jährige Tochter Stephanie Bongiovi wurde in ihrem Studentenwohnheim in einem nicht ansprechbaren Zustand aufgefunden. Eine Überdosis Heroin soll der Grund für den Zustand der jungen Studentin gewesen sein. Eine Tatsache, die nicht nur alle Bon Jovi-Fans schockte, sondern vor allem auch ihren Vater, denn der hatte bis zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung, dass seine Tochter mit Drogen experimentierte.

Zwar ließ er kurze Zeit später verkünden, dass den Umständen entsprechend soweit alles in Ordnung sei, doch so ganz verdaut, scheint er das Ganze verständlicherweise noch nicht zu haben. „Ich hatte keine Schwestern. Wir haben dieses Mädchen am ersten Tag mit nach Hause genommen. Was jetzt? Wo ist die Gebrauchsanweisung? Es gab keine Gebrauchsanweisung, also zieht man sie so gut es geht groß, man umgibt sie mit vielen Umarmungen und Küssen und weiß trotzdem, dass sie möglicherweise abstürzen wird... Ich bin schockiert, genau, wie alle Eltern es in dieser Situation wären, und ich hatte keine Ahnung“, erklärte der Musiker jetzt laut People.

Jetzt versuche er, seine Tochter so gut wie möglich in dieser Situation beizustehen. „Steph ist ein tolles Kind... Hamilton College in Clinton, New York ist eine tolle Schule. Alles ist da idyllisch. Sie machte sich dort wirklich gut. Doch dann ein plötzlicher und steiler Absturz.“ Jetzt ist Jon nicht nur um seine Tochter in Sorge, sondern auch um seine anderen Kinder. „Wer konnte das ahnen? Ich habe noch drei Kinder, die bald erwachsen werden.“

Jon Bon Jovi und Prinz Harry in den Abbey Road Studios in London im Februar 2020
Getty Images
Jon Bon Jovi und Prinz Harry in den Abbey Road Studios in London im Februar 2020
Jon Bon Jovi, Musiker
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Jon Bon Jovi, Musiker


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