Der Luxemburger James Borges hat bei der diesjährigen The Voice of Germany-Staffel Platz 4 belegt. Er konnte sich bis ins Finale durchsingen, doch letztlich hat es nicht für einen Platz auf dem Treppchen gereicht. Ein Grund enttäuscht zu sein oder gar alles hinzuschmeißen? Nicht für den stets gut gelaunten James. Im Promiflash-Interview erklärte er, dass er über seine Platzierung keineswegs traurig sei: „Hängt davon ab, wie man es sieht. Es ist ja nicht Platz vier von vier. Es ist vier von, glaube ich, um die 15.000, die sich beworben haben. Ich sehe es positiv – ich bin im Finale.“

Außerdem schien er ehrlich glücklich über den Gewinner des Abends zu sein. Nick Howard (30) hat das Rennen um den ersten Platz gemacht, worüber sich auch James freute: Nick hat verdient den Titel geholt. Er hat das sehr geil gemacht, Kompliment von mir.“

Der bewegende Moment, in dem Nick als Sieger gekürt wurde, sei für ihn sogar einer der emotionalsten Augenblicke der Show gewesen: „Der Moment, in dem Nick gewonnen hat, hat mich sehr berührt. Es hat mich sehr gefreut für ihn, er ist ein sehr guter Typ. Wir kennen uns jetzt ja alle schon ein bisschen länger. Er ist ein Guter und macht gute Musik. Einfach Wow!“

Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018
Christian Marquardt/Getty Images
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Getty Images
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
Getty Images
Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017


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