Auch die absoluten Megastars haben einmal klein angefangen und natürlich kann nicht jeder von Beginn an nur Hits produzieren. So ist das auch in Hollywood – der Weg ist nicht immer gerade und führt manchmal auch über einige Fehltritte ans Ziel. Da nehmen wir uns zur Weihnachtszeit doch gerne mal einen Augenblick, um uns die Karrieren einiger Topstars anzuschauen und zu sehen, welche „Sünden“ sie sich in ihren frühen Karriere-Tagen erlaubt haben.

Dass nicht nur Frauen ihre Erfahrungen in Horror-B-Movies sammeln dürfen, bewies derweil George Clooney (51), der - lange bevor er berühmt wurde - 1987 in „Return to Horror High“ auftauchte und dort fies geschlachtet wurde. Keine nette Szene für den jungen Schönling.

Da wäre zum Beispiel Mila Kunis (29), die mit „Ted“ in diesem Jahr einen riesigen Hit landete und schon einige Jahre lang auf einer beträchtlichen Erfolgswelle schwimmt. Als kleines Kind hatte sie es nicht so mit dem Schwimmen, zumindest nicht im Kino. Denn als zarte 12-Jährige spielte sie schon in „Die Rückkehr der Piranhas“ mit und musste sich vor den blutrünstigen Fischen in Sicherheit bringen.

Mit fiesen Viechern sammelte auch Scarlett Johansson (27) Erfahrungen. Bevor sie 2003 mit „Lost in Translation“ ihren großen Durchbruch hatte, musste sie in „Arac Attack – Angriff der achtbeinigen Monster“ vor üblen Killer-Spinnen flüchten. Etwas besser hatte es dagegen Michelle Williams (32), die als 15-Jährige in „Species“ mitspielte, ein Film, der teilweise recht solide Kritiken bekam. Und: Michelle musste nicht das arme Opfer spielen, sondern mimte die junge Sil, die durch eine Kreuzung von menschlicher mit außerirdischer DNS entsteht. Und die Dame war ganz schön blutrünstig!

Aber da muss man eben durch und, wie die Zeit bewiesen hat, machen sich B-Movie-Erfahrungen gar nicht so schlecht und können durchaus mit der Zeit zu einer Hollywood-Karriere führen. Solange man eben nicht auf dem Genre hängen bleibt, aber Mila, Scarlett, Michelle und George haben den Sprung zum Glück ja frühzeitig geschafft. Und wer weiß... vielleicht nutzen sie die Weihnachtszeit hin und wieder mal, um noch einmal einen Blick auf ihre alten Streifen zu werfen?

Screenshot YouTube
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