Es ist doch der Traum vieler, vieler Frauen: Ein begehbarer Kleiderschrank, gespickt mit unendlich vielen schönen Kleidern, die sich vor allem ständig vermehren. Taylor Swift (23) lebt diesen Mädchentraum... und findet ihn fürchterlich. In der Dezember-Ausgabe von Harper's Bazaar verrät die Sängerin, dass ihr der Promi-Status ein ganz und gar schwieriges Verhältnis zu Kleidungsstücken eingebracht hat.

„Ich befinde mich in der misslichen Lage, in der ich ein Kleid nicht zweimal tragen kann, sonst wird in Magazinen darauf hingewiesen. Deshalb muss ich unglücklicherweise die ganze Zeit neue Kleider kaufen.

Was sich im ersten Moment anhört wie ein schlechter Scherz, ist bei genauerer Betrachtung vielleicht schon verständlich. Gezwungenermaßen shoppen gehen macht nicht jedem Freude und auch wenn Taylor ein Teil besonders ins Herz geschlossen hat, so „soll“ es trotzdem im Schrank versauern. Schade, dass die Sängerin und viele ihrer Kolleginnen nach dieser fragwürdigen Konvention leben.

Ein Dress, das Taylor ganz besonders liebt, wurde übrigens durch Gwyneth Paltrow (40) geprägt: „Ich war 15 und sollte zum ersten Mal zu einem Schulball gehen. Davor habe ich ein Bild von Gwyneth in dem rosafarbenen Ballkleid gesehen, das sie bei den Oscars getragen hat. Ich ging wirklich in jedes Geschäft und fragte die Besitzer, ob sie ein ähnliches hätten. Keiner hatte eins.“ Vielleicht ist das ganz gut, denn nun würde es sicher bei den vielen, vielen anderen Kleidern, fast ungetragen, im Swiftschen Kleiderschrank hängen.

Taylor SwiftLia Toby/WENN.com
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