Manchmal gibt es wirklich skurrile Geschichten in Hollywood aufzudecken. Eine von ihnen liegt fast vierzig Jahre zurück, klingt aber heute noch genauso unglaublich wie damals. Und wir sind uns sicher, dass einige sie noch nicht kennen.

Es geht um Hollywood-Legende Jack Nichsolson (75), der mit drei Oscars und zwölf Oscar-Nominierungen einer der meist-geehrten Schauspieler aller Zeiten ist und mit Filmen wie „Easy Rider“ (1969), „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975) oder auch „Shining“ (1980) Filmgeschichte schrieb. Was niemand - inklusive dem Schauspieler selbst - bis Mitte der 1970er wusste: Jacks Mutter war gar nicht seine Mutter, sondern seine Oma.

Jack Nicholson wurde nämlich tatsächlich in dem Glauben gelassen, dass seine Großmutter seine Mutter sei. Und diese Täuschung blieb über beträchtliche 30 Jahre hinweg bestehen. Erst 1974 erfuhr er, dass seine „Schwester“ June eigentlich seine Mutter ist! June war erst 17 als sie Jack zur Welt brachte und die Familie verheimlichte deswegen die Geschichte und machte die Oma zur Mutter und die Mutter zur Schwester.

Vertrackte Geschichte! Laut dem OK Magazin war Jack aber dennoch zufrieden mit den Familienverhältnissen, so wie sie ihm präsentiert wurden und betonte überzeugend: „An meiner Kindheit würde ich nichts ändern wollen.“


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