Er nutzte die beliebte Castingshow The Voice of Germany, um seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Doch nachdem er die Show verlassen musste, äußerte er heftige Kritik gegen ebendiese. Die Rede ist von Jesper Jürgens, der nach seinem The Voice-Aus ein Video veröffentlichte, in dem er seinen „Knebelvertrag“ präsentierte.

Er rechnete mit der Produktion, der Plattenfirma und einfach allem, was mit der Show zu tun hat, ab. Viele fragten sich jedoch, warum er so plötzlich kein gutes Haar mehr an der Show lässt und ob der Vertrag wirklich so übel ist. Dies wollte Promiflash von Keye Katcher (22) wissen, der ebenfalls Kandidat der letzten Staffel war. Keye denkt: „Ich kann zu dem Vertrag sagen: Der schränkt mich auf gar keinen Fall in irgendeiner Weise ein, auch wenn es um den Hungerlohn geht und so!“ Keye ist nach wie vor froh, an der Show teilgenommen zu haben: „Ich will nicht über Jesper urteilen, aber ich habe all das gerne in Kauf genommenen, habe unbezahlten Urlaub von meinem Job genommen und habe gesagt: 'Das ist es Wert'!“

Über Jespers plötzliche Attacke kann er nur sagen: „Er wird seine Gründe habe - er tut keinem damit weh!“ Und im Gegensatz zu Jesper kann Keye sicherlich nur jedem empfehlen an der Show teilzunehmen, sein Motto lautete nämlich: „Entweder gehst du arbeiten oder du zeigst dich Millionen von Leuten und willst musikalisch was reißen - das war meine Devise!“

Jesper JürgensScreenshot YouTube
Jesper Jürgens
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Keye KatcherPatrick Hoffmann/WENN.com
Keye Katcher


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