Ganz nach seinem großen Vorbild Michael Jackson (✝50): Justin Bieber (19) hat für sich die Affenliebe entdeckt! Michael hatte damals seinen Schimpansen Bubbles regelmäßig dabei und zeigte ihn überall stolz herum. Da dachte sich der gute Justin: Das kann ich auch! Die britische Sun berichtet allerdings, dass er sich damit nun wirklich eine Menge Ärger eingehandelt hat.

Auf Instagram präsentierte Justin stolz den klitzekleinen Mally. Dieses Äffchen soll Bieber wirklich lieben - so sehr, dass er ihn mit in den Privatjet nach Europa schleppen musste. Dort gab es allerdings fett Ärger für Biebz. Die Behörden machten ihm wütend klar, welche Risiken ein Affe in einem anderen Land mit sich bringt und sperrten Mally in Quarantäne. Und jeder, der den Film "Outbreak" (1995) schon einmal gesehen hat, der kann sicherlich nachvollziehen, worum es dabei geht.

Justin hat das anscheinend nicht getan und war äußerst wütend. Doch es half nichts! Für seine Deutschland-Konzerte muss er ohne Äffchen klarkommen. Und er darf nun auch die Quarantäne aus der eigenen Tasche bezahlen und weit über 10.000 Euro berappen. Wir sind gespannt, ob sich dies bei Justins Laune auf den Deutschland-Konzerten bemerkbar macht oder ob ihn seine Belieber aus dem Affen-Fieber herausreißen können.

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