Die erste und oberste Regel lautet: Man spricht nicht über den Fight Club äh, Partys bei Justin Bieber (19). Und wenn doch, dann wird's richtig teuer. Denn der Teenie-Star hat sich mit seinen Anwälten einen cleveren Weg einfallen lassen, um ungehemmt wilde Partys feiern zu können, ohne dass anschließend peinliche Bilder von ihm in den Medien auftauchen.

Bevor die Partygäste Justins Anwesen im kalifornischen Calabasas betreten dürfen, müsse nämlich jeder von ihnen einen Haftungsverzicht unterzeichnen, berichtet TMZ. Darin heiße es unter anderem, dass niemand etwas von den Geschehnissen nach außen tragen dürfe und bei Verstoß auf fünf Millionen Dollar verklagt werde. Dazu gehören auch Informationen über die "körperliche Gesundheit oder die philosophischen, spirituellen oder anderen Einstellungen oder Charakteristika" von Justin oder den übrigen Partygästen. Des Weiteren werde davor gewarnt, dass die Partys "potentiell gefährlich sind und man nicht teilnehmen sollte, es sei denn man ist gesundheitlich in der Lage dazu und ausreichend fit." Die Risiken schließen "geringe bis katastrophale Verletzungen bis hin zum Tod mit ein."

Na, wenn sich das nicht mal nach einer gelungenen Party und jede Menge Spaß anhört?! Aber was da auch immer im Hause Bieber vor sich gehen mag, wir würden nur zu gern einmal Mäuschen spielen!

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Justin Bieber
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