Wenn man schon einen schlechten Tag hatte, warum dann noch fröhlich in die Kamera blicken? Nachdem man Ex-Schauspielerin Amanda Bynes (27) am Donnerstag wegen Besitzes von Marihuana und Vernichtens von Beweismitteln - sie hatte eine vermeintliche Bong ("Es war nur eine Vase") aus dem 36. Stock geworfen - festgenommen hatte, kam diese leider nicht um das obligatorische Polizeifoto herum.

Die auf ihr Aussehen bedachte 27-Jährige, die ihren Twitter-Account ständig mit neuen Schnappschüssen versorgt, auf denen sie sich ansehnlich findet, war über das Ergebnis des sogenannten Mugshots überhaupt nicht erfreut: "Ich brauch' ne Nasen-Op", hieß es bekanntermaßen kurze Zeit später. Auf dem entstandenen Foto ist im Übrigen das gesamte Ausmaß der Abwärtsspirale erkennbar, in der sich der einstige "Hallo Holly"-Star seit einiger Zeit befindet. Unter den zahllosen Make-up-Schichten und der blonden Langhaarperücke erscheint nämlich eine müde junge Frau mit leeren Augen und Stoppelschnitt. Sie habe ihre lange Haarpracht wegen des Versagens eines Friseurs abschneiden lassen müssen, heißt es seitens Amanda, und außerdem habe sie mit Drogen ganz und gar nichts am Hut.

Auf ihrer Twitter-Seite berichtet der Nickelodeon-Star immer wieder davon, Opfer der Medien zu sein. Man habe sie mit dem Etikett einer psychisch Kranken versehen und drucke in Zeitschriften absichtlich ältere Fotos von ihr ab, die ihre neue, "umwerfende" Nase nicht zeigen. Autsch! Ob sich der mutmaßliche Rihanna-Hater nicht auch mit dieser Aussage ein Eigentor geschossen hat? Vermutlich bedingen sich in der Akte Amanda mehrere Faktoren gegenseitig...

Amanda BynesGSNY / Splash News
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