Nach dem Selbstmordversuch von Paris Jackson (15), zerbricht sich die gesamte Verwandtschaft den Kopf darüber, wie dem Teenager am schnellsten und am besten geholfen werden kann. Es gab bereits wilde Debatten darüber, wer sich wohl am besten als zukünftiger Vormund der 15-Jährigen schlagen würde. Mama Debbie Rowe (54), die erst als heiße Kandidatin gehandelt wurde, entschloss sich freiwillig, dem Rechtsstreit fernzubleiben. Das bedeutet jedoch nicht, dass Debbie sich nicht um ihre Tochter sorgen würde.

Wie RadarOnline.com berichtet, plant die leibliche Mutter von Paris Jackson schon erste Schritte, wie sie Beistand leisten kann. Eine Quelle, die der Familie nahesteht, erklärte: "[Paris] geht es schon so viel besser seit sie in der UCLA [Klinik] ist. Sie hat stets kooperiert und mitgemacht bei ihrer Behandlung - und Paris' Ärzte wollen auch, dass Debbie an der Familientherapie teilnimmt." Die Chancen, dass diese sich dazu bereit erklärt, stehen auch sehr gut: "Debbie wird das tun, worum sie gebeten wird. Sie überlegt auch dauerhaft nach Los Angeles zu ziehen, um näher bei Paris zu sein. Debbie lebt derzeit 90 Meilen von ihr entfernt, im Norden des Umlandes von LA, auf einer Ranch. Sie würde Teile der Woche in LA verbringen und dann wieder auf die Ranch fahren." Eigentlich wollte die einzige Tochter von Michael Jackson (✝50) den Sommer auf besagter Ranch verbringen, doch auch wenn sie ihre Behandlung schnell beendet haben sollte, muss Paris mindestens drei Mal die Woche ihre Therapeuten aufsuchen. Damit dürfte ein dauerhafter Aufenthalt dort nicht möglich sein.

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