Justin Bieber (19) hat mit der Haltung eines Affens als Haustier weltweit für kontroverse Diskussionen gesorgt. Sein Kapuzineräffchen Mally lebt mittlerweile im Serengeti Park in Niedersachsen, denn der Biebs hatte ihn nicht bei der Zollbehörde abgeholt.

Fabrizio Sepe, Geschäftsführer des Parks stellt gegenüber Promiflash klar: "Es ist grundsätzlich richtig doof sich so ein exotisches Tier nach Hause zu holen. Die gehören in die freie Wildbahn oder in ein Gehege, das ihnen eine artgerechte Haltung möglich macht."

Besonders gefährlich sei sein Umgang mit dem wilden Tier auch für seine Fans: "Das Traurige ist, dass er nicht erkennt, dass er mit seiner medialen Präsenz gerade für junge Leute ein Vorbild ist. Die Gefahr ist, dass sie dieses Verhalten übernehmen und von ihm lernen, dass sie sich Tiere kaufen können und dann einfach irgendwo liegen lassen. Oder, dass sie sich von ihren Eltern so lange einen Affen wünschen, bis diese ihnen einen besorgen. Man muss einfach ganz klar unterscheiden: Es gibt Haustiere und Wildtiere! Ein Affe als Haustier ist Irrsinn und falsch!"

"Aber er ist eben noch jung und macht Fehler aus jugendlichem Unwissen. Er macht eben gerne einen auf cool", nimmt der Parkchef Mallys einstigen "Papa" in Schutz. Und hat direkt noch einen Rat für ihn, falls er doch überlegt sich erneut ein Äffchen zuzulegen: "Justin Biber ist doch Millionär. Das kann er sich es doch leisten sich auf seinem Anwesen in Malibu eine Anlage bauen zu lassen, die artgerecht wäre. Dann wäre es auch vertretbar sich Affen zu halten."

Serengeti Park
Justin Bieber mit seinem AffenInstagram
Justin Bieber mit seinem Affen
Serengeti Park


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