Wenn man sich als Musiker entscheidet, an einer Casting-Show im Fernsehen teilzunehmen, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man dadurch auch fast sein ganzes Privatleben mit der Öffentlichkeit teilt und meist nicht nur positive Dinge ans Licht kommen. Das musste auch Helmut Orosz (33) am eigenen Leib erfahren, als er 2010 bei DSDS antrat und wegen seines Kokain-Konsums schließlich aus der Show geworfen wurde. Im Promiflash-Interview hat er uns jetzt verraten, ob er seine Zeit bei DSDS eigentlich bereut.

"Also, es war der richtige Schritt, in der Hinsicht, die breite Masse zu erreichen mit meiner Musik und es war kein falscher Schritt. Ich meine, den Schritt, dass ich in den Top 5 wegen Drogen rausgeflogen bin, das habe ich mir ja letztendlich selber ausgesucht und kein anderer war dafür verantwortlich. Nur ich selbst. Aber eigentlich war es ein guter Schritt, ein richtiger Schritt", findet Helmut, der auch heute immer noch Musik macht und seine Fans demnächst mit neuem Material überraschen will. Dennoch warnt er auch vor TV-Shows, denn "man muss halt, wenn man so 'ne Plattform 'Casting' wählt, ganz genau wissen, worauf man sich einlässt und was dann passieren könnte. Du bist dann erstmal deutschlandweit bekannt und weißt ganz genau, dass dann erstmal alle auf dich gucken, im hundertprozentigen Maße, und natürlich nicht nur deine positiven Dinge, die du machst, sondern auch deine negativen Dinge, kritisieren werden. Aber damit muss man halt leben." Das hat Helmut schließlich auch geschafft und wie gut es ihm heute geht, davon könnt ihr euch in unserer "Coffee Break"-Folge selbst ein Bild machen:

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