Dass Herzogin Kate (31) und Prinz William (31) alles Erdenkliche tun, um ihrem kleinen Nachkommen, der in wenigen Tagen auf die Welt kommen soll, die ersten Wochen in dieser Welt so angenehm wie möglich zu machen, ist kein Geheimnis. So hat sich Kate schon jetzt klar gegen den Hof durchgesetzt, was die Erziehung ihres ersten Kindes betrifft: Sie will dem Kind keine von strengen, höfischen Werten geprägte Kindheit bescheren, sondern es ganz bürgerlich und liebevoll aufwachsen lassen. Zu diesem Zweck hat sie auch eigens die Einrichtung des Kinderzimmers in ihre Hände genommen, damit alles ganz nach ihren Vorstellungen gestaltet wird.

Zudem haben William und Kate den ganzen Kensington-Palast, in dem sie im Herbst einziehen wollen, renovieren lassen, um ihn babygerecht zu gestalten. Und das war offenbar nicht ganz billig, wie die Dailymail jetzt berichtet: Anscheinend übersteigen die Kosten für die Arbeiten am Palast klar die Millionengrenze, momentan liegen die Kosten bei umgerechnet 1,17 Millionen Euro. Und diese Millionen bezahlen die Windsors nicht etwa aus der eigenen Tasche... Die stammen nämlich aus der Staatskasse! Lediglich für Dinge wie Vorhänge, Teppiche und Kissen kommen Kate und William selbst auf.

Doch das ist in England so üblich: Da der Kensington Palast Staatseigentum ist, kommt auch der Steuerzahler für die Renovierung desselben auf. Ob es dem durchschnittlichen britischen Bürger allerdings behagt, dass er mit seinem sauer verdienten Geld für die Instandsetzung der Wohnung des Prinzenpaares aufkommt, ist eine andere Frage...

James Whatling / Splash News
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Herzogin Kate
ActionPress/ John Stillwell/All Action


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