Der Trash-Film Sharknado hat in den USA einen Gaga-Lachflash ausgelöst. Schon jetzt ist die Szene Kult, in der sich ein Darsteller im Film gegen einen auf ihn zufliegenden Hai wehrt, indem er sich mit einer Kettensäge durch den gesamten Schlund sägt und sich schließlich befreit. Wir fragen uns: Wie kann man so etwas drehen, ohne völlig den Verstand zu verlieren?

Schauspiel-Kollege Jaason Simmons (43) hat jetzt assignmentx verraten, dass nicht nur der Film selbst total durchgeknallt war, sondern tatsächlich auch die Dreharbeiten. Denn dort wurde nur eine echte Hai-Fälschung eingesetzt, den Rest übernahmen Special Effects. Gegen Dinge zu kämpfen, die es überhaupt nicht gibt, gehörte für die Schauspieler zu dem Gaga-Erlebnis ihrer Karriere. "Das war, als würdest du umherlaufen und auf Dinge einschlagen, die es gar nicht gibt - da bist du einfach nur gaga", sagte der Ex-Baywatch-Star. "Ich wusste, ich würde gegen Haie kämpfen, aber diese Special-Effect-Haie waren viel größer. Da musste man schon viel Phantasie haben. Bevor ich das Ergebnis sah, hatte ich keinen Schimmer, wie die Filmmacher das regeln wollen. Von der Sorte hatten wir 18 Drehtage - es war einfach nur lächerlich."

Genauso wie das Ergebnis: Der Film sei so schlecht, dass er schon wieder gut sei, sagte auch Hauptdarstellerin Tara Reid (37). Und die Fans lieben schon allein den Kult-Titel. Aber der hatte ja schon vorher bei den Darstellern mühelos den Gaga-Test bestanden.

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Jaason Simmons


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