Wir hatten ihn ja gleich erkannt und sein TV-Comeback gefeiert: Ex-Baywatch-Star Jaason Simmons (43) hat im Trash-Kultfilm Sharknado zwar nur eine Nebenrolle, vorher aber den wohl entscheidenden Schub für den unverhofften Erfolg gegeben. Der Schauspieler verweigerte nämlich die Zusage, bis das Team sich den Kulttitel "Sharknado" einfallen ließ.

"Ich las das Skript und sagte: 'Wisst ihr was? Wenn ihr euch einen besseren Namen einfallen lasst als Snakes On A Plane, hat der Film das Potenzial, der beste oder schlechteste aller Zeiten zu werden - und dann bin ich dabei'", verriet Jaason gegenüber Assingmentx. "Ursprünglich, als der Film Dark Skies genannt werden sollte, sagte ich 'Das ist ok'. Am nächsten Tag hieß er plötzlich Sharknado. Ich nehme an, der Titel selbst war schon kultig genug." Der Ex-Serienstar behielt Recht. US-Medien feierten "Sharknado" als schlechtesten Film aller Zeiten - und zwar mit der "best word-of-mouth ever", der besten Mundpropaganda aller Zeiten.

"#Sharknado" war im Internet das geflügelte Wort: Jeder hatte einfach Bock, dieses beknackte Wort zu schreiben und zu kommentieren. In den USA bezogen sich während der Ausstrahlung von Sharknado insgesamt 387.000 Online-Kommentare auf den Film, die meisten auf Twitter, gegen Ende des Films waren es gar rund 5.000 Tweets pro Minute. Kein Wunder, dass eine Fortsetzung geplant ist. Eine will auf jeden Fall wieder dabei sein: Tara Reid (37). Ob der Film auch in Deutschland gezeigt wird, ist übrigens noch unklar.

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Jaason Simmons
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