Was für eine Überraschung! In der vergangenen Woche hatten wir den Quoten-Flop "Wild Girls" bereits ausführlich erklärt. Wie das aber so ist mit vor Monaten aufgezeichneten Formaten: Es lässt sich nix mehr ändern! Und da sich auch die gestrige Folge auf den Zicken-Streit Nummer 1 zwischen Miriam Balcerek und Sarah Knappik (26) und den Zicken-Streit Nummer 2 zwischen Senna (33) und Jinjin Harder (28) reduzieren ließ, war das Ergebnis der Quoten-Auswertung kein Wunder: Der klare Verlierer des Abends? Die Wild Girls!

Selten lag RTL so daneben mit seinen Sommer-Formaten, wie die jüngsten Zahlen jetzt zeigen: Laut DWDL erreichten die "Wild Girls" einen neuen Tiefstwert, verloren im Vergleich zur Vorwoche weitere 150.000 Zuschauer. Nur noch 1,76 Millionen sahen zu. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum reicht schon fast nicht mehr für ein Bundestags-Mandat - ganz miese 6,6 Prozent. In der von RTL favorisierten Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen lag das Format fast unter zehn Prozent (10,1 Prozent).

Noch schlimmer erwischte es die Kuppel-Soap "Mama Mia", die nur 1,56 Millionen Zuschauer sehen wollten - schlechte 5,6 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. Oje. Einziger Trost: Der von über acht Millionen Zuschauern verfolgte EM-Final-Einzug der deutschen Fußball-Frauen trug einen Teil zum Quoten-Desaster bei. Wir sind gespannt, wie ProSieben heute mit seiner Sommer-Idee "Catch the Millionaire" nachlegt. Das Format war in der Vorwoche nur mau gestartet.

Sarah Knappik und Miriam Balcerek(c) RTL
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