Rihanna (25) weiß, wie man sich wehrt: Als Topshop einfach ihr Konterfei auf T-Shirts druckte, ohne die Sängerin vorher um Erlaubnis zu fragen, gab es erstmal eine dicke Klage gegen den Bekleidungskonzern.

2011 und 2012 konnten Topshop-Kunden ein Shirt mit Rihanna bedruckt in den Stores erwerben, jetzt ist das allerdings vorbei, denn Rihanna hat den Prozess gegen die Modekette gewonnen und sahnt eine fette Entschädigung ab. Und das, obwohl in ähnlichen Fällen schon oft anders entschieden wurde und die Kläger leer ausgingen. Bei Rihanna war die Lage wohl ganz besonders: Das Motiv auf dem besagten Shirt ähnelte wohl sehr der Kampagne zu ihrem Song "We Found Love" und konnte daher leicht mit offiziellem Merchandising verwechselt werden.

Das bedeutet aber noch lange nicht, dass andere Promis jetzt freudig Firmen verklagen können, die ungefragt ihre Gesichter auf Produkte drucken, denn je nach Land unterscheidet sich natürlich auch die Gesetzeslage. Rihanna hatte Glück in England und kann die neuen Milliönchen in eine Shoppingtour bei Chanel und ein oder zwei Jachtausflüge stecken.

Instagram
RihannaWill Alexander/Stuart Castle/WENN.com
Rihanna
RihannaWENN
Rihanna


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de