Vor einer Woche schlug eine Neuigkeit aus dem britischen Königshaus - die mal ausnahmsweise nichts mit dem zuckersüßen kleinen Thronfolger Prinz George zu tun hat - weltweit ein wie eine Bombe: 16 Jahre nach dem Tod Prinzessin Dianas (✝36) gibt es nun neue Hinweise, die darauf hindeuten, dass die frühere Frau von Prinz Charles keines natürlichen Todes gestorben ist, sondern das Opfer eines Mordanschlages wurde.

Schwere Anschuldigungen, die die Ermittlungen des FBI nun bis ins britische Königshaus führen: So wurde jetzt sogar Prinz Charles (64) persönlich zu den damaligen Vorfällen befragt, und auch Mohamed Al Fayed musste den Ermittlern nochmals Rede und Antwort stehen. Auch der Richter Scott Baker, der in der Vergangenheit beschlossen hatte, die Ermittlungen im Fall Diana einzustellen, wurde erneut kontaktiert.

1997 verunglückte die "Königin der Herzen" mit ihrem damaligen Lebensgefährten Dodi Al Fayed im Rahmen eines Autounfalls tödlich. Zunächst wurde davon ausgegangen, dass die beiden Liebenden eines natürlichen Todes gestorben sind. Der Vater des Verstorbenen, Mohamed Al Fayed, ist jedoch der Meinung, dass Diana und ihr Freund die Leidtragenden eines furchtbaren Mord-Komplotts wurden, seit der damaligen Tragödie kämpft er für die Neu-Aufrollung des Falles.

Nun könnte ein zufällig aufgetauchter Brief von 2011 dem unglücklichen Vater Recht geben: In dem Schriftstück von den Eltern einer mit einem SAS-Mitglied (Spezial-Einheit der britischen Armee) verheirateten Frau gibt es Hinweise darauf, dass der Tod von Diana keineswegs ein Unfall war. Der Soldat soll seiner Frau damals gebeichtet haben, dass der Vorfall von 1997 von der britischen Armee geplant gewesen war.

Noch gibt es keine offizielle Stellungsnahme des britischen Königshauses. Doch Bekannte Mohameds äußerten gegenüber dem Daily Express Befürchtungen, die neuen Anschuldigungen könnten "unter den Teppich gekehrt" und den Hinweisen nicht ordnungsgemäß nachgegangen werden. Diese Geschichte wirft tatsächlich kein gutes Licht auf das britische Monarchenhaus - es bleibt abzuwarten, welch neue Wendungen sich in den nächsten Wochen im Fall Diana möglicherweise ergeben. Doch selbst wenn die Vorwürfe tatsächlich berechtigt sind, dürfte es mehr als unwahrscheinlich sein, dass die schmutzigen Details der Diana-Affäre den Weg an die Öffentlichkeit finden.

Prinzessin DianaAnwar Hussein/WENN.com
Prinzessin Diana
Prinz Charles und Prinzessin DianaAnwar Hussein/WENN.com
Prinz Charles und Prinzessin Diana
Prinz CharlesWENN
Prinz Charles


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