Zur Zeit muss Paris Jackson (15) in einem Therapie-Zentrum behandelt werden, denn nachdem die Tochter von Michael Jackson (✝50) im Juli aus der Klinik entlassen wurde, ging es für sie in eine stationäre Therapie. Grund für die Behandlung ist ihr Selbstmordversuch Anfang Juni. Paris gilt spätestens ab dem Zeitpunkt als depressiv. Eine Therapie kann für die 15-Jährige also nur von Vorteil sein, ihre Probleme zu behandeln.

Das sehen ihre Familienmitglieder anscheinend anders. Zumindest Randy Jackson (57), Paris' Onkel, ist nicht davon überzeugt, dass der lange Therapie-Aufenthalt seiner Nichte gut tut. Das teilte der Bruder von Jacko auf seiner Twitter-Seite mit. "Ich mag es nicht, dass Paris noch in diesem Zentrum ist. Es ist nicht richtig" und "Sie ist dort viel zu lange." Schließlich wurde er noch deutlicher: "Sie ist nicht psychotisch. Es gibt keinen Grund für sie, in einer psychiatrischen Klinik so lange weg von ihrer Familie zu sein". Außenstehenden fällt es schwer, diese Situation richtig zu beurteilen. Sowohl ihre Familie als auch die Ärzte müssen genau prüfen, wie viel Zeit Paris im Therapie-Zentrum wirklich braucht, damit es ihr bald wieder besser geht.

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