Seit Mitte August wird Amanda Bynes (27) nach ihren unzähligen bedenklichen Eskapaden in der psychiatrischen Abteilung des UCLA Medical Centers in Los Angeles stationär therapiert. Und obwohl sie bereits erste Fortschritte gemacht hat, sind sich Amandas Ärzte einig: Ihre Behandlung ist langwierig, weshalb der gerichtlich angeordneter 30-tägige Klinik-Aufenthalt nun um Monate (!) verlängert werden soll.

Die behandelnde Ärzte "haben Amanda überwacht und es gab einige Verbesserungen," berichtete eine Quelle Radar Online. "Dennoch ist ihre Diagnose komplex und die passende Medikation um sie zu behandeln wurde bislang noch nicht gefunden. Sie hat gute und schlechte Tage und das Ziel ist offensichtlich, dass sie psychisch stabil und therapierbar wird, bevor man sie entlässt. Deshalb glaubt das behandelnde Team, dass Amanda von einer ausgedehnten Behandlung im UCLA für mindestens das restliche Jahr profitieren würde." Klingt vernünftig, doch ein Problem gäbe es da noch und zwar Amanda selbst. Denn das gefallene Hollywood-Starlet soll angeblich wenig davon halten, noch bis 2014 in der Klinik zu bleiben. Sollte ihre Mutter Lynn in der Gerichtsanhörung am 30. September jedoch die dauerhafte Vormundschaft über ihre Tochter erhalten, läge diese Entscheidung nicht mehr bei Amanda, sondern ihren Eltern. Und die werden hoffentlich das tun, was laut fachlicher Meinung das Beste für ihre Tochter ist.

Splash News
Amanda BynesAmanda Bynes / Twitter
Amanda Bynes
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