Die Band Mumford and Sons ist jetzt nicht gerade für ihr Leben mit "Sex, Drugs and Rock'n'Roll" bekannt, doch nun haben sie den ersten Schritt in diese Richtung getan. In Atlanta wurden die Jungs aus einem Strip-Club geschmissen! Haben sie sich bei der Party nach ihrem Konzert etwa so daneben benommen?

Was ging denn da mit den britischen Folk-Musikern durch? Sonst sind sie immerhin eher für ihr englisches Privatschulen-Benehmen und Fans wie Prinz Harry (28) bekannt. Tatsächlich hat das Ganze letztlich herzlich wenig mit Sex und Rock'n'Roll zu tun, anders als man zunächst hätte annehmen können. Die vier Jungs wollten sich am Dienstag nach ihrem Auftritt einfach nur etwas vergnügen und gingen zur Karaoke-Nacht(!), die in dem Club stattfand. Diesen Abend wollte "Mumford and Sons"-Keyboarder Ben Lovett nutzen, um ein paar Klassiker zu schmettern, was die Bandkollegen sofort für die Ewigkeit festhielten, berichtet TMZ. Dabei missachteten sie aber eine wichtige Regel des Strip-Schuppens: Es dürfen keine Fotos gemacht werden! Die Aufforderung, die Handys wegzupacken, kam nicht so gut an und endete darin, dass die Briten etwas randalierten.

Das Ende vom Lied war dann der Rausschmiss. Vielleicht brechen sie dann beim nächsten Besuch eines Strip-Clubs die noch härtere Regel ("Nicht anfassen!") - da lohnt es sich vielleicht dann auch eher, dafür rausgeschmissen zu werden.

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Mumford & Sons bei einem Konzert im Mai 2017
Getty Images
Mumford & Sons bei einem Konzert im Mai 2017


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