Spätestens seit den neuesten Enthüllungen aus seiner heute offiziell erscheinenden Autobiografie Facing the Music and Living to Talk About It wissen wir, dass Nick Carter (33) nicht der Sunnyboy ist, für den ihn seine Fans lange gehalten haben. Demnach hätte seine Drogenvergangenheit leicht in einer Tragödie enden können. Am Gipfel seiner Sucht trank der Backstreet Boy jeden Abend eine Flasche Wodka!

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Doch nicht nur der schnelle, riesige Erfolg der Backstreet Boys in den 90er Jahren, Nick als Teenie-Idol einer ganzen Generation und sein junges Alter tragen Schuld daran, dass der Sänger in den Drogensumpf abgerutscht ist. In seiner Autobiografie schreibt Nick, dass er in seinem Elternhaus ständig von Alkohol umgeben war. Seine Eltern und seine Oma haben zum Beispiel eine Bar in Jamestown, New York, betrieben, als Nick noch sehr klein war. Er erzählt, dass er einmal in den Lagerraum der Bar gekrabbelt ist und dort erwischt wurde, wie er zum ersten Mal Alkohol getrunken hat - Da war Nick gerade mal zwei Jahre alt! "Meine Eltern haben immer darüber gelacht und ich auch. Aber irgendwann habe ich darüber nicht mehr gelacht", sagt der heute 33-Jährige.

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So verwundert es ihn kaum, dass er bereits in seiner Jugend viel getrunken hat und mit 18, 19 Jahren anfing, harte Drogen wie Ecstasy zu nehmen. Mittlerweile hat der Backstreet Boy aber die Kurve gekriegt und ist seit sechs Jahren clean.

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Nick schreibt auch, dass er schon als kleines Kind mit seinem Cousin fragwürdige Rollenspiele gespielt hat. Dabei haben sie so getan, als würden sie wie "zwei Erwachsene in eine Bar" ausgehen. In einem anderen Heimvideo ist zu sehen, wie Nick so tut, als würde er Alkohol trinken. "Eindeutig hab ich damals meine Eltern nachgemacht", schreibt Nick. Seine Eltern waren immer wegen Geld besorgt gewesen und haben auch deshalb viel getrunken, erklärt der Musiker. Im Nachhinein weiß Nick nun, wie stark der Alkoholkonsum seiner Eltern seine Kindheit beeinflusst hat. "Es ist, als wäre ich programmiert darauf gewesen zu trinken", berichtet Carter.

Nick CarterJudy Eddy/WENN.com
Nick Carter
Nick CarterWENN
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