Bei all seinen schlimmen Suchterfahrungen, die Nick Carter (33) dem Tod erschreckend nahe brachten und offenbar den Ursprung bereits in der mit Alkohol getränkten Kindheit des Backstreet Boys-Sängers haben, war dies wohl die schlimmste Tragödie seines Lebens: Der frühe Drogen-Tod seiner Schwester Leslie (✝25)!

2012 endete das Leben der erst 25-Jährigen in einer tödlichen Überdosis, die ihre Familie geschockt und in großer Trauer zurückließ. Ein harter Schlag für ihren älteren Bruder Nick, der nicht immer ein einfaches Verhältnis zu Leslie hatte, sich eigentlich selbst gerade aus dem Alkohol-Sumpf herausziehen musste und sich Vorwürfe machte, dass er seiner Schwester nicht hatte helfen können. Doch noch viel härter wird den 33-Jährigen wohl getroffen haben, dass er sich nicht nur mit seinen eigenen Gewissensbissen, sondern auch mit Schuldzuweisungen seitens seiner Family konfrontiert sah. Wie er in der Talkshow Dr. Phil verriet, habe sie ihm vorgeworfen, sich nicht genug um die Verstorbene gekümmert zu haben und sogar behauptet, Leslie wäre sicherlich noch am Leben, wenn sie von Nick mehr Hilfe und Unterstützung bekommen hätte. Diese Aussagen trafen den Sänger so hart, dass er es nicht mal fertig brachte, zur Beerdigung seiner Schwester zu gehen!

Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und Nick Carter arbeitete als Autor seiner Biografie "Time to Face the Music" seine Erlebnisse auf. Doch so ganz hinter sich gelassen hat er die schreckliche Zeit wohl nicht. "Es war hart. Man muss einen Weg finden, weiterzumachen und dennoch für deine Familie da zu sein", erzählte er im TV von seiner schweren Entscheidung, sich von Leslie - das war kurz, bevor sie starb - zurückzuziehen, um sich seinen eigenen Problemen zu widmen, "es gibt auf alle Fälle einen Teil von mir, der sich Selbstvorwürfe macht." Dennoch kann er die spätere Reaktion seiner Familie nicht verstehen: "Ich dachte, dass das einfach so unfair war. Es kommt doch ein Punkt, an dem man sich fragen muss, ob man dem anderen wirklich hilft oder ihn eher noch mehr runterzieht." Und Nicks Enttäuschung über seine Familie hält bis heute an, wie er zugab: "Es ist eine giftige Atmosphäre. Die Kommunikation mit meiner Familie ist ein Thema, das ich heute noch in der Therapie aufarbeite."

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Nick Carter, Kevin Richardson und Howie D.WENN
Nick Carter, Kevin Richardson und Howie D.


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