Jay-Z (43) kann mit seinen Fans im Moment nicht so richtig gut Kirschen essen, denn die sind ziemlich sauer. Grund dafür: Der US-Rapper hat einen Vertrag mit Barneys abgeschlossen. Eigentlich ist daran nicht auszusetzen, würde das Modehaus sich nicht gerade mit Rassismus-Vorwürfen konfrontiert sehen.

Zur Weihnachtszeit soll die Kollektion des Musikers, die unter Zusammenarbeit mit dem Nobel-Kaufhaus entstanden ist, verkauft werden. Kritische Stimmen fordern jetzt aber, dass Jay-Z sich von dieser Kollaboration distanzieren soll, berichtet die LA Times. Demnach seien zwei dunkelhäutige Kunden unabhängig voneinander in dem Warenhaus von den Sicherheitsleuten aufgehalten und sogar in Handschellen gesteckt worden sein, als sie nichts ahnend auf der Suche nach einem Gürtel und einer Handtasche waren. Kritiker fordern mit einer Petition, dass der Ehemann von Beyoncé die Zusammenarbeit mit dem ihrer Meinung nach rassistischen Nobel-Laden einstellt. Der Künstler hingegen betont, sich zu der Sache nicht zu äußern, bis er mit den Vertretern von Barneys über die Sache gesprochen habe und über Fakten informiert werde. Außerdem zeigte sich der Rapper enttäuscht und verständnislos über so viel Hass, der ihm entgegengebracht wurde. Schließlich sei die Kollektion mit dem Namen "A New York Holiday" im Rahmen eines guten Zweckes ins Leben gerufen worden.

Jay-Z selbst verdiene nach eigenen Aussagen keinen Cent an der Zusammenarbeit mit Barneys und nutze lediglich sein Vermögen und seine Prominenz um eine Stiftung zu unterstützen.

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Jay-Z und Beyoncé KnowlesWENN
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