Wer eine stolze Summe von 17 Millionen Dollar für die Teilnahme an einer Fernsehshow angeboten bekommt, würde sich wohl in der Regel über nichts beschweren. Doch nicht so Diva Mariah Carey (43)! Sie bereut es mittlerweile, Jurorin bei American Idol gewesen zu sein.

Im Interview mit dem amerikanischen Sender Hot 97 plauderte sie munter aus ihrem Leben. Sie redete über ihr neues Album, schwärmte von ihrem Haus und hat den Champagne sichtlich genossen. Doch hat die Diva vielleicht ein Schlückchen zu viel genippt? Denn Betrunkene sagen bekanntlich die unverblümte Wahrheit. Angesprochen auf die Casting-Show, sagte sie ohne zu zögern: "Ehrlich gesagt habe ich es gehasst! Ich wurde in dem Glauben gelassen, es würde eine Dreier-Runde werden", stichelt sie offensichtlich gegen ihre ehemalige Jury-Kollegin Nicki Minaj (30). Doch sie legte noch einen drauf! "Es war, wie jeden Tag in der Hölle zu arbeiten!", zeigt sie sich total enttäuscht von der Sendung. Nun gehe sie lieber wieder in ins Studio und auf ihre eigenen Tours.

Oha! Dass Mariah unzufrieden mit "American Idol" war, ist schon seit einer Weile bekannt, doch dass es für sie so schlimm war, überrascht dann doch. Seht ihr ehrliches Statement hier:

Mariah Carey in New York City
Getty Images
Mariah Carey in New York City
NBA-Champion Dirk Nowitzki mit dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama im Januar 2012
Getty Images
NBA-Champion Dirk Nowitzki mit dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama im Januar 2012
Offset und Cardi B bei den American Music Awards
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Offset und Cardi B bei den American Music Awards


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