Mit seiner verdunkelten Sonnenbrille mag Heino (74) für den einen oder anderen Beobachter unnahbar wirken, doch damit wird man ihm nicht gerecht: Der Sänger zeigte sich nun von einer sehr emotionalen Seite und sprach über den tiefen Schmerz nach dem Selbstmord seiner Tochter.

"Nie werde ich den Anruf mit der Todesnachricht vergessen. Ich konnte es nicht fassen", resümiert Heino gegenüber Das neue Blatt über jenen schicksalhaften Tag vor zehn Jahren, als er über den Freitod seiner Tochter unterricht wurde. Die Zeit mag Wunden oberflächlich heilen, doch die Trauer des 74-Jährigen sitzt tief: "Der Schmerz hört nicht auf. Es ist so schlimm, das eigene Kind beerdigen zu müssen." Petra (✝35) war Heinos einzige Tochter und stammte aus einer früheren Beziehung. Schon vor ihrem tragischen Selbstmord litt sie Jahre lang unter Depressionen: "Sie war in Behandlung, aber auch die Ärzte konnten ihr nicht helfen."

Zusammen mit seiner Ehefrau Hannelore (71) besucht der Sänger regelmäßig Petras Grab und legt Blumen nieder. Die schwere Zeit scheint die Liebe der beiden noch stärker gemacht zu haben: "Trotz aller Schicksalsschläge bin ich dankbar, dass Hannelore und ich uns so gut verstehen. Wir sind eine Einheit."

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