Alec Baldwin (55) kann sich offenbar nicht entscheiden. Eigentlich soll seine Tochter vor der Öffentlichkeit geschützt werden, koste es, was es wolle. Doch dass Alecs Frau Hilaria (29) plötzlich extrem intime Fotos der Kleinen postet, soll dann wiederum okay sein? Jetzt sprach die Kindsmutter selbst zu dem Thema.

"Jedes Mal, wenn ich mit meinem Baby aus dem Haus gehe, muss ich mir Sorgen machen, dass ich oder mein Baby von Kameras getroffen werden", empörte sie sich kürzlich, als ihr erneut ein paar Paparazzi auflauerten. "Wenn man uns in den Nachrichten sieht, ist das Gesicht meines Babys immer an meinen Körper gequetscht, weil die Leute sie sonst fast mit den Kameras treffen", so Hilaria, "und es ist besser, sie so eng an mich zu drücken, als sie von dem Metall [der Kameras] treffen zu lassen." Folglich geht es Familie Baldwin gar nicht hauptsächlich um den Schutz ihrer Privatsphäre, sondern vielmehr um das harsche und rücksichtslose Vorgehen der Fotografen. Fotos: ja - Bedrängnis: nein!

So ist auf den Bildern, die offenbar mit Hilarias und Alecs Einverständnis entstanden, von einem gequetschten Baby-Gesicht keine Spur.

In dieser "Coffee Break"-Ausgabe seht ihr Hilarias vollständige Aussage noch einmal in Bewegtbild:

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Hilaria und Alec Baldwin
Getty Images
Hilaria und Alec Baldwin
Rumer Willis, Ashton Kutcher und Demi Moore
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Rumer Willis, Ashton Kutcher und Demi Moore
Hilaria und Alec Baldwin
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Hilaria und Alec Baldwin
Hilaria und Alec Baldwin
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Hilaria und Alec Baldwin


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