Mit seinem Coming-out hat Thomas Hitzlsperger (31) vor einigen Tagen nicht nur für eine große Überraschung gesorgt, sondern vor allem auch die Diskussion um Homosexualität im deutschen Fußball neu entfacht. Dass der ehemalige Nationalspieler nach seiner Offenbarung kaum noch eine ruhige Minute hat, wundert da nicht.

Als die Nachricht von seiner Homosexualität durch die Medien ging, manche von ihnen sogar lahmlegte, saß Thomas Hitzlsperger in seiner Wohnung und harrte der Dinge, die da wohl kommen würden. Verstecken wollte er sich aber nicht. "Dann bin ich zu Freunden gefahren und habe eigentlich den ganzen Tag nur noch telefoniert und SMS geschrieben, bis spät in die Nacht", erzählt Thomas der Bild. Überhaupt scheint sein Handy an diesem Tag sein wichtigster Begleiter gewesen zu sein. Freunde und Bekannte kontaktierten ihn, um ihn zu seinem mutigen Schritt zu gratulieren. Viele ehemalige Fußball-Kollegen waren allerdings nicht dabei. "Es waren bisher zwei. Aber einige weitere haben sich öffentlich via Twitter gemeldet." Muss Thomas jetzt womöglich fürchten, von alten Wegbegleitern gemieden zu werden? Bisher gab es ja durchaus nur positive Reaktionen zu seinem Coming-out, manch anderer wollte sich zu der Angelegenheit gar nicht äußern.

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Sami Khedira und Thomas HitzlspergerActionPress/Avanti
Sami Khedira und Thomas Hitzlsperger


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