Wer hätte gedacht, dass aus Simon Cowell (54) tatsächlich einmal ein Vorzeige-Papa werden würde! Aus dem amerikanischen TV kennt man ihn ja eher als knallharten Juror, der nicht davor scheut, mit seinen kritischen Worten die Träume von junger Menschen reihenweise zum Platzen zu bringen. Doch seit am Valentinstag Simons erstes Kind auf die Welt kam, mutiert er tatsächlich zum einfühlsamen Windel-Wechsler. Bei der Geburt seines Sohnes war er allerdings noch nicht ganz so mutig, wie er jetzt verriet.

Auch wenn Simon Cowell die Geburt seines ersten Kindes um nichts in der Welt verpassen wollte - und das auch gerade so geschafft hat -, war der sonst so hartgesottene Juror nicht gewillt, im Kreissaal in die Vollen zu gehen. Bereits vor der Geburt verriet Simon, dass er sich das Ereignis nicht allzu genau anschauen werde und tatsächlich überließ er das Durchschneiden der Nabelschnur - für viele Väter ein ganz besonderer Moment - lieber den Ärzten, wie er gegenüber Paparazzi jetzt ausplauderte. Dennoch wird Simon nicht müde, stolz zu betonen, dass er bei der Geburt dabei war und das ist schließlich die Hauptsache. Wer dann ein so liebevoller Papa ist wie er, darf im Kreissaal ruhig auch mal etwas pingeliger sein.

Dass Simon schon gar nicht mehr ohne sein Baby unterwegs ist, seht ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

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