Obwohl Justin Bieber (20) sehr viele Fans hat, gibt es auch einige Menschen, die ihn nicht besonders gut leiden können. Erst vor Kurzem hatte Seth Rogen (31) zum Ausdruck gebracht, wie groß seine Abneigung ist und schon vor längerer Zeit hatte sich selbst das mexikanische Staatsoberhaupt zu einem Diss hinreißen lassen. Jetzt gab es den nächsten Seitenhieb für den Sänger.

In einem Internet-Chat stand der Präsident einer großen amerikanischen Fast-Food-Kette seinen Kunden Rede und Antwort. Einer der Fans hatte gefragt, warum es wieder keine neue Filiale in seiner kanadischen Heimat gäbe und wann er damit rechnen könnte. Der Chef antwortete darauf: "Erst, wenn ihr Justin Bieber zurücknehmt!" Offenbar ist der Mann so genervt von der Musik des Teenie-Stars, dass er ihn gerne wieder aus seinem Land verbannt sehen würde.

Daran sieht man mal wieder, dass die Medaille des Ruhms auch durchaus eine Kehrseite hat. Doch in Anbetracht dessen, dass Justin Bieber neben den ganzen Hatern auch eine riesige Fan-Schar und ein geschätztes Jahreseinkommen von etwa 60 Millionen Dollar hat, dürfte es ihm nicht besonders schwer fallen, da auch mal drüber hinweg zusehen.

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