Vor den Kameras scheinen sich die DSDS-Kandidaten alle zu mögen, doch hinter den Kulissen fliegen bereits die Fetzen. Mitten drin: Richard Schlögl (25). Mit seinen Äußerungen steigerte der Österreicher in den letzten Tagen nicht gerade seine Beliebtheit.

Wie der Sänger im Promiflash-Interview zugab, hält er Kollege Christopher Schnell (26) von der Stimme her für den schlechtesten Sänger unter den verbliebenen Kandidaten. Er könnte mit den "Mörderstimmen" wie Daniel, Meltem oder Yasemin einfach nicht mithalten. Auch von Enrico, der in der dritten Live-Show rausflog, hat Richard eine ähnliche Meinung.

Doch spricht der Sänger darüber auch mit seinen Kollegen und sagt ihnen ehrlich, was er von ihren Stimmen hält? Scheinbar nicht. Denn jetzt äußert sich Christopher zum ersten Mal zu der Situation. Auf seiner Facebook-Seite schreibt er: "Sehr cool, was man alles so aus der Presse erfährt.... Danke! Love an alle meine Fans und auch an alle Nicht-Fans. Chris" Da scheint der nächste Stress vorprogrammiert.

Richard scheint das jedoch egal zu sein. Schließlich hat er bereits klargestellt, dass es wichtig für ihn ist, dass in den Medien über ihn gesprochen wird. Ob mit positiven oder negativen Äußerungen ist wohl egal. Fragt sich nur, wie lange er selbst noch bei DSDS bleibt und wie lange es noch genug andere Kandidaten gibt, über deren Stimmen er lästern kann.

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Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der DSDS-Mottoshow am 6. April
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Angelina Mazzamurro und Lukas Kepser nach der ersten Mottoshow von DSDS 2019
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