Wenn es um ihr Geld geht, scheint Rihanna (26) selbst eine Gerichtsverhandlung nicht zu scheuen: Sie hatte eine Finanzfirma verklagt, weil einer der Mitarbeiter sie beinahe ruiniert hätte. Doch offensichtlich ist die Sängerin genauso nachgiebig wie hitzig, sie hat mittlerweile einer außergerichtlichen Lösung zugestimmt. Auf so viel Einlenken muss Rihanna nun ihrerseits ebenfalls hoffen: Einer ihrer ehemaligen Bodyguards verklagt sie nämlich wegen Rufmordes.

Während ihrer Tour zwischen Oktober 2012 und Juli 2013 war Geoffrey Keating für die Sicherheit der Musikerin verantwortlich. Nach Informationen von TMZ hat er nun Klage gegen Rihanna eingereicht, da diese mit "widerlich anstößigen" sowie falschen Aussagen über ihn seinen Ruf und somit seinen beruflichen Erfolg zerstört habe. Sowohl in einer E-Mail als auch während eines Telefonats mit seiner Schwester soll sie sich abschätzig geäußert haben. Eingereicht wurde die Klage in Irland, wo Keatings Anwalt, Gerald Kean, sich wie folgt äußerte: "Wir nehmen diesen Kampf sehr ernst. Wir sind sehr zufrieden damit, dass die irische Justiz hier letztendlich Gerechtigkeit schaffen wird."

Rihanna hat sich wenig überraschend noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Bis sich in dem Fall Neues entwickelt, könnt ihr euch die Zeit mit einem Quiz über die Entertainerin vertreiben:

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