Es ist ja nicht so, dass Emma Stone (25) gegenüber der Presse lügen würde, nur die ganze Wahrheit muss nicht unbedingt jeder erfahren, der mit ihr ein Interview führt. Ein paar Dinge müssen eben privat bleiben. Nichtsdestotrotz ranken sich dank Emmas zunehmender Berühmtheit immer mehr Gerüchte um sie. Grund genug, auch einfach einmal den eigenen Namen in allseits bekannten Suchmaschinen im Netz einzugeben, um sich einen Überblick zu verschaffen? Für Emma offensichtlich schon, denn sie gab sehr freimütig zu, sie würde sich selbst googeln.

In einem Interview mit dem Vogue Magazine, dessen Titelseite sie im Mai schmücken wird, gestand sie dies ohne Umschweife, obgleich sie wohl nicht immer mit ihrer kleinen Recherche zufrieden ist: "Das, was ich dabei finde, gefällt mir in der Regel nicht besonders gut. Aber manches davon ist wirklich sehr lustig." Besonders amüsant fand sie etwa einen Kommentar, der sie als fade und absolut gewöhnlich bezeichnet und dessen Verfasser sie somit zu einer "Bland Basic Bitch" kürte. Auch über ihren Freund Andrew Garfield (30), mit dem sie nun immerhin schon fast drei Jahre lang liiert sein soll, obwohl es nie offiziell bestätigt wurde, verlor sie ein paar Worte: "Ich denke, ich habe viel von ihm gelernt. Und, das ist ja bekannt, er ist mir unheimlich wichtig."

Wie viel Spaß Emma Stone in Berlin hatte, seht ihr in dieser "Coffee Break"-Ausgabe:

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Emma StoneKIKA/WENN.com
Emma Stone
Emma Stone und Andrew GarfieldWENN
Emma Stone und Andrew Garfield
Emma Stone und Andrew GarfieldKIKA/WENN.com
Emma Stone und Andrew Garfield


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