Die Streitigkeiten zwischen Jan Delay (37) und Heino (75) sorgen bereits seit einigen Tagen für Gesprächsstoff. In einem Interview hatte Jan Delay über den Volksmusiker gesagt, dass er ein "Nazi" wäre. Heino zeigte sich schockiert und zögerte nicht lange, kurz darauf folgte direkt eine Anzeige. Doch damit nicht genug, denn als Jan Delay bei einem Fernsehauftritt die Chance hatte, sich öffentlich zu entschuldigen, wollte er nicht so wirklich mit der Sprache rausrücken. Schade: Chance vertan! Das sieht Heino genauso und hat zwischenzeitlich sogar einen ersten rechtlichen Sieg errungen.

Wie Bild jetzt berichtete, gab es einen ersten Erfolg aufseiten Heinos. Die Rechtsanwälte von Jan Delay sollen in einem Brief mitgeteilt haben, dass ihr Mandant sich gegenüber Heino verpflichten würde, über den Volksmusiker nie wieder "Das ist ein Nazi" zu sagen. Damit ist die Strafanzeige aber nicht vorzeitig beendet. Die Schmerzensgeldforderung beruht sich auf 20.000 Euro. Heino hatte bereits zugesichert, dass er diese Summe im Falle eines gerichtlichen Urteils spenden wolle.

Jan DelayPatrick Hoffmann/WENN.com
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