Schon wieder Ärger beim einstigen Dschungel-König Joey Heindle (21). Zuletzt lag der Sänger mit einer PC-Firma im Zwist, nun ist es ein Unternehmen für Energy-Getränke. Devil Kick wirft Joey vor, seine Vertragspflichten nicht erfüllt zu haben und stellt nun sogar gleich mehrere Strafanzeigen gegen den Musiker.

Alles begann in Thailand, wo Joey einen Werbespot für die Getränkefirma drehen sollte. "Doch dann lief alles aus dem Ruder", sagte einer der Verantwortlichen von Devil Kick gegenüber Promiflash. "Joey rief uns nachts ganz panisch an und erzählte, dass er von der Polizei angehalten wurde und irgendetwas davon, dass bei ihm Falschgeld und Drogen gefunden wurden." Doch die Überprüfung durch die Polizei soll erst der Anfang gewesen sein, später lud Joey angeblich Freunde zu sich ins Hotel ein - auf Kosten der Getränke-Firma.

Doch auch zurück in Deutschland soll es anschließend weiterhin Stress gegeben haben. Joey sollte den Werbespot synchronisieren, wollte aber angeblich mehr Geld "erpressen", weshalb es nicht zur Synchronisation kam. Außerdem habe Joey immer noch ein Auto in seinem Besitz, das eigentlich der Firma gehört, Joey wolle den Wagen aber nicht rausrücken.

Nun stellt Devil Kick Strafanzeigen gegen Joey, wegen Erpressung, wegen Unterschlagung und wegen Betrug, da Joey seinen Vertrag nicht erfüllt hat. Ganz schön harte Vorwürfe, doch was sagt Joey zu den Anschuldigungen?

"Da ist nichts dran. Es gab keine Drogen, keine Exzesse und Joey wurde auch nicht von der Polizei festgenommen", sagte Joeys neues Management auf Nachfrage von Promiflash. Wegen der ausstehenden Synchronarbeiten verweist Joeys Manager auf das bisherige Umfeld des Sängers: "Es sind Verabredungen in Joeys Namen getroffen wurden, von denen er gar nichts wusste. Aber erpresst hat Joey niemanden." Auch die angebliche Unterschlagung des Autos liege nicht vor. "Natürlich geben wir das Auto zurück, aber wir müssen einen Übergabetermin machen. Von Unterschlagung kann daher nicht die Rede sein."

Morgen soll es dann ein klärendes Gespräch zwischen den beiden Parteien geben, um die Situation vielleicht doch noch ohne Strafanzeigen zu regeln.

Joey Heindle und Ramona Elsener im Dezember 2019
Getty Images
Joey Heindle und Ramona Elsener im Dezember 2019


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