Was muss es für ein Schock sein, wenn das eigene Kind stirbt? Bob Geldof (62) verlor im April seine Tochter Peaches Geldof (✝25), die an einer Überdosis Heroin starb. Jetzt sprach der Musiker zum ersten Mal über den schweren Schicksalsschlag.

In der britischen Talkshow Lorraine erklärte Bob Geldof, dass es schwer sei, mit dem Verlust damit umzugehen. "Es ist unerträglich. Es ist wirklich hart, wie sicher jeder verstehen kann, vor allem die Leute, denen auch so etwas passiert ist, aber was willst du anderes tun, du machst weiter." Noch oft wird der Musiker in der Öffentlichkeit von seinen Gefühlen überwältigt, wie er erzählt: "Ich gehe die Straße entlang und plötzlich, aus dem Nichts, denke ich an sie und krümme mich zusammen. Ich muss sehr vorsichtig sein, denn wenn ich die King's Road entlang gehe, sind da überall Paparazzi. Also muss ich in Deckung gehen und da weinen."

Doch Bob Geldof freut sich jedoch über die große Anteilnahme und ist immer noch überwältigt davon, was für einen Eindruck seine Tochter innerhalb ihrer Generation hinterlassen hätte. Er sei immer unheimlich stolz darauf gewesen, wenn man ihn als Vater von Peaches erkannt hat, wie er sagt: "Ich war in Leeds und habe mich unterhalten, als ein paar Leute auf mich zukamen und gefragt haben 'Du bist Peaches Vater, oder?' Das mochte ich. Ich mochte es, Peaches Geldofs Dad zu sein."

Den Tod seiner Tochter verarbeitet der Sänger mit Musik. Schon bald will er wieder auf Tour gehen, schließlich sei das seine Therapie.

Das ganze Interview mit Bob Geldof könnt ihr euch hier anschauen:


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de