Nach seinem Knastaufenthalt machte Chris Brown (25) direkt Nägel mit Köpfen, verkaufte sein Unglückshaus und suchte sich eine neue Bleibe. Allzu gerne scheint der Rapper bei seinem aktuellen Nachbarn aber nicht gesehen zu sein. Bei Betreten seines Grundstückes droht dieser Chris nämlich ernsthaft ihn abzuschießen.

Und der Nachbar meint es scheinbar wirklich ernst. So stellte er gegenüber TMZ eines klar: "Der Teufel könnte dort drüben zugange sein, es wäre mir vollkommen egal. Es ist mir egal, ob sie nebenan Orgien feiern. Sogar Saddam Hussein könnte dort drüben anwesend sein, solange sie alle mein Grundstück nicht betreten. Wenn er es tut, erschieße ich ihn!" Das ist in der Tat eine eindeutige Ansage. Vor diesem Nachbarn sollte sich Chris alle mal in Acht nehmen. Das Gewehr liegt ganz bestimmt schon geladen auf der Fensterbank.

Dass Chris aber gar nicht so ein böser Bube ist, wie er immer wieder tut, sondern ein wirklich gutes Herz hat, könnt ihr in dieser "Coffee Break"-Episode sehen:

[Folge nicht gefunden]
Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008
Getty Images
Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008
Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
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Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
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Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012


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